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Freizeitparks im Rollstuhl zu besuchen bedeutet nicht automatisch, selbst an den Attraktionen teilnehmen zu können. Ein Park kann weitgehend stufenlos zugänglich sein – und trotzdem muss für fast jedes Fahrgeschäft aus dem Rollstuhl umgesetzt werden. Für Menschen, die nicht oder nur schwer transferieren können, macht das einen entscheidenden Unterschied.
Es gibt jedoch Orte, die weitergehen: Karussells mit eigener Rollstuhlplattform, spezielle Wagen für Rollstühle, barrierefreie Bootstouren, Schaukeln, Erlebnisstationen und sogar Hochseil- oder Zipline-Angebote. In diesem Beitrag zeigen wir Freizeit- und Erlebnisparks, bei denen Menschen direkt im Rollstuhl Teil des Erlebnisses werden können – und erklären, wo weiterhin ein Transfer oder besondere Voraussetzungen nötig sind.
Alle barrierefreien Freizeitparks auf der Miterleben-Karte entdecken
Stand: September 2026. Zugangs- und Sicherheitsregeln können sich ändern. Vor dem Besuch deshalb insbesondere bei Fahrgeschäften und Actionangeboten die aktuellen Bedingungen prüfen.
Was bedeutet „direkt im Rollstuhl nutzbar“?
Bei unseren Empfehlungen unterscheiden wir bewusst zwischen Zugang mit dem Rollstuhl und Nutzung im Rollstuhl. Ein barrierefreier Weg bis zur Attraktion sagt noch nichts darüber aus, ob man dort im eigenen Rollstuhl bleiben kann.
Besonders interessant sind deshalb Attraktionen, bei denen der Rollstuhl direkt auf eine Plattform, in einen speziellen Wagen oder in einen vorgesehenen Bereich fährt und während des Erlebnisses genutzt werden kann.
Daneben gibt es Angebote mit Transferhilfen, besonderen Gurtsystemen oder alternativen Einstiegen. Auch diese können aussergewöhnliche Erlebnisse ermöglichen – sie werden hier aber klar von Angeboten unterschieden, die tatsächlich im eigenen Rollstuhl genutzt werden können.
Karussells & Fahrgeschäfte direkt im Rollstuhl
Gerade bei Karussells und klassischen Fahrgeschäften zeigt sich besonders deutlich, wie gross der Unterschied zwischen „zugänglich“ und „wirklich nutzbar“ sein kann. Einige Parks haben Attraktionen entwickelt, bei denen der Rollstuhl nicht vor der Fahrt verlassen werden muss.
Ravensburger Spieleland: Rollstuhlkarussell und Rollstuhltrampolin
Im Ravensburger Spieleland gehören ein Rollstuhlkarussell und ein Rollstuhltrampolin zu den inklusiven Angeboten. Damit geht der Park über reine Wege-Barrierefreiheit hinaus: Kinder können mit ihrem Rollstuhl selbst Teil des Spiel- und Fahrerlebnisses werden.
Ravensburger Spieleland – Informationen für Gäste mit Beeinträchtigungen

Sonnenlandpark Lichtenau: gleich mehrere inklusive Attraktionen
Der Sonnenlandpark ist besonders interessant, weil hier mehrere Angebote direkt auf Rollstuhlnutzung ausgelegt sind. Dazu gehören eine Rollstuhlgondel, ein eigenes Rollstuhlabteil in der Parkbahn sowie Rollstuhlkarussell und Rollstuhlwippe.
Gerade die Kombination verschiedener Attraktionen macht den Park spannend für Familien, bei denen ein Umsetzen aus dem Rollstuhl nicht oder nur schwer möglich ist.
Sonnenlandpark – Angebote für Menschen mit Behinderung
Eis-Greissler Erlebnispark: eine eigene Tasse beim Wiesenwalzer
Auch kleinere Erlebnisparks können mit durchdachten Lösungen überraschen. Beim Eis-Greissler Erlebnispark in Österreich gibt es beim Wiesenwalzer eine speziell rollstuhlgerechte Tasse. So kann das typische Karussellgefühl erlebt werden, ohne dass der Rollstuhl grundsätzlich zum Ausschlusskriterium wird.
Karls Erlebnis-Dorf Elstal: Rolli-Karussell
Bei Karls Erlebnis-Dorf Elstal gehört ein Rolli-Karussell zu den besonders interessanten inklusiven Angeboten. Zusätzlich arbeitet der Park mit besonderen Zugangslösungen für Gäste mit Behinderung.
Wichtig ist allerdings, die Angebote immer standortspezifisch zu prüfen, da nicht jedes Karls Erlebnis-Dorf identisch ausgestattet ist.
Karls – Informationen zur Barrierefreiheit
Wildpark Pforzheim: Karussell für ALLE
Ein schönes Beispiel ausserhalb eines klassischen Freizeitparks ist der Wildpark Pforzheim. Dort gibt es ein „Karussell für ALLE“, das direkt mit Rollstuhl oder Rollator genutzt werden kann.
Gerade solche Angebote zeigen, dass inklusive Fahrgeschäfte nicht zwingend nur in grossen Freizeitparks zu finden sind.
Wildpark Pforzheim – Besucherinformationen
Miterleben-Tipp: Auch bei ausdrücklich rollstuhlgerechten Attraktionen lohnt sich vor dem Besuch ein Blick auf die aktuellen Nutzungsbedingungen. Rollstuhlgrösse, Gewicht, Fixierung, Begleitperson oder Sicherheitsvorgaben können je nach Attraktion unterschiedlich sein.
Mit Rollstuhl in Bahn, Zug und Gondel
Bahn- und Gondelfahrten gehören zu den Angeboten, bei denen direkte Rollstuhlteilhabe technisch besonders gut möglich sein kann. Entscheidend ist dabei, ob ein spezieller Wagen oder ein eigener Bereich vorhanden ist – oder ob für die Fahrt trotzdem umgesetzt werden muss.
Swiss Vapeur Parc: mit dem Rollstuhl in den Zug
Der Swiss Vapeur Parc in Le Bouveret ist ein besonders schönes Beispiel für echte Teilhabe. Für Rollstuhlnutzende gibt es spezielle Wagen, mit denen die Fahrt durch die Miniatur-Eisenbahnwelt direkt im Rollstuhl möglich ist.
Gerade für Kinder und Eisenbahnfans ist das ein starkes Erlebnis: Man schaut den Zügen nicht nur zu, sondern kann selbst mitfahren.
Informationen & Buchung – Swiss Vapeur Parc
Sonnenlandpark: Parkbahn mit Rollstuhlabteil
Im Sonnenlandpark Lichtenau gibt es zusätzlich zu Rollstuhlkarussell und Rollstuhlgondel auch ein eigenes Rollstuhlabteil in der Parkbahn.
Dadurch eignet sich der Park besonders gut für Familien, die mehrere unterschiedliche Attraktionen suchen, die ohne Transfer genutzt werden können.
Sonnenlandpark – Informationen zur Barrierefreiheit
LEGOLAND Billund: genau hinschauen, ob Transfer nötig ist
LEGOLAND Billund macht einen für die Planung wichtigen Unterschied: Bei den Attraktionen wird zwischen Angeboten unterschieden, bei denen ein Transfer erforderlich ist, und solchen, bei denen Gäste im Rollstuhl sitzen bleiben können.
Diese Information ist besonders wertvoll. Denn die Aussage „für Rollstuhlnutzende geeignet“ reicht oft nicht aus – entscheidend ist, ob die jeweilige Attraktion tatsächlich ohne Umsetzen genutzt werden kann.
Informationen & Tickets – LEGOLAND Billund
Miterleben-Tipp: Bei Bahn- und Gondelfahrten lohnt sich vorab die Frage: Gibt es einen speziellen Rollstuhlwagen, eine Rampe oder Plattform? Und gilt das Angebot auch für Elektrorollstühle? Gerade Gewicht, Breite und Sicherungsmöglichkeiten können eine Rolle spielen.
Wasser & Boot: direkt im Rollstuhl mitfahren
Wassererlebnisse gehören oft zu den schwierigeren Attraktionen, wenn ein Umsetzen aus dem Rollstuhl nicht möglich ist. Umso spannender sind Angebote, bei denen Boote oder Flösse ausdrücklich für die direkte Nutzung mit dem Rollstuhl ausgelegt sind.
Erlebnis-Zoo Hannover: Sambesi-Bootsfahrt im Rollstuhl
Im Erlebnis-Zoo Hannover ist die Sambesi-Bootsfahrt direkt mit dem Rollstuhl möglich. Damit wird eine der prägenden Attraktionen des Zoos auch für Menschen zugänglich, die nicht in ein normales Boot umsetzen können.
Der Zoo ist insgesamt ein starkes Beispiel für inklusive Teilhabe und verfügt zusätzlich über umfangreiche Pflegeinfrastruktur.
Erlebnis-Zoo Hannover – Sambesi-Bootsfahrt
Zoo Leipzig / Gondwanaland: Spezialboote für manuelle Rollstühle
Auch im Gondwanaland des Zoo Leipzig gibt es eine besondere Lösung: Für die Bootsfahrt stehen Spezialboote für manuelle Rollstühle zur Verfügung.
Wichtig ist die Unterscheidung: Wer mit einem Elektrorollstuhl unterwegs ist, sollte die aktuelle Regelung deshalb unbedingt vor dem Besuch direkt beim Zoo abklären.
Zoo Leipzig – Barrierefreiheit
PLAYMOBIL-FunPark: Rolli-Flösse zum aktiven Mitmachen
Im PLAYMOBIL-FunPark geht es weniger um eine klassische Bootsfahrt als um aktives Spielen am Wasser. Dort gehören Rolli-Flösse zu den besonders interessanten inklusiven Angeboten. Ergänzt werden sie durch weitere direkt zugängliche Spielelemente.
Gerade für Kinder ist das ein schönes Beispiel dafür, wie Barrierefreiheit aussehen kann, wenn nicht nur Wege zugänglich gemacht werden, sondern das eigentliche Spiel selbst.
Informationen & Tickets – PLAYMOBIL-FunPark
Miterleben-Tipp: Bei Wasserattraktionen vorab prüfen, für welche Rollstuhlarten das Angebot geeignet ist. Manuelle Rollstühle und Elektrorollstühle werden aus technischen oder sicherheitsbedingten Gründen teilweise unterschiedlich behandelt.
Schaukeln, Trampolin & inklusive Spielgeräte
Nicht jedes besondere Erlebnis muss ein Fahrgeschäft sein. Gerade auf Spielplätzen gibt es inzwischen Angebote, die Kindern und Erwachsenen ermöglichen, mit dem eigenen Rollstuhl zu schaukeln, zu wippen, zu drehen oder zu springen.
Familienpark Drachental Wildschönau: mit dem Rollstuhl schaukeln
Im Familienpark Drachental in Tirol gibt es eine Rollstuhlschaukel, bei der der Rollstuhl direkt auf die Schaukelplattform gefahren wird.
Der Unterschied zu einer normalen Schaukel ist entscheidend: Ein Transfer auf einen klassischen Schaukelsitz ist nicht nötig.
Familienpark Drachental – Sommerattraktionen
Linnaeushof: ein ganzer Spielpark mit inklusiven Geräten
Linnaeushof in den Niederlanden geht noch deutlich weiter. Dort gibt es mehrere speziell angepasste Spielgeräte und Karussells für Rollstuhlnutzende, darunter Rollstuhlwippe und Rollstuhltrampolin.
Linnaeushof ist deshalb besonders interessant, weil Inklusion nicht an einem einzelnen Gerät endet, sondern sich durch verschiedene Bereiche des Spielparks zieht.
Linnaeushof – Informationen für Gäste mit Mobilitätseinschränkung
Jaderpark: Rollstuhlkarussell und Rollstuhlwippe
Auch der Jaderpark verbindet Tier-, Freizeit- und Spielerlebnisse. Im inklusiven Bereich des Löwenpalasts gibt es unter anderem ein für Rollstühle geeignetes Drehkarussell und eine entsprechende Wippe.
Wildpark Eekholt: sogar ein Rollstuhltrampolin
Im Wildpark Eekholt in Schleswig-Holstein gehören ein Rollstuhltrampolin, ein Rollstuhlkarussell und ein unterfahrbarer Spielbereich zum inklusiven Angebot.
Wer Natur- und Tiererlebnis mit aktivem inklusivem Spielen verbinden möchte, findet hier eine ungewöhnliche Kombination.
Wildpark Eekholt – Barrierefreiheit
Miterleben-Tipp: Bei inklusiven Spielgeräten lohnt sich ebenfalls ein genauer Blick auf die Konstruktion. Manche Geräte können direkt mit dem Rollstuhl befahren werden, andere benötigen einen Transfer oder bieten zusätzliche Halte- und Sitzmöglichkeiten.
Zipline & Hochseil: Action trotz Rollstuhl
Bei Actionangeboten muss besonders genau unterschieden werden. Nicht jede als rollstuhlgeeignet bezeichnete Zipline wird tatsächlich im Rollstuhl gefahren. Teilweise wird in ein spezielles Sitz- oder Gurtsystem transferiert. Andere Anlagen haben dagegen eigene Rollstuhl-Parcours entwickelt.
Abenteuerpark 860 Rabenberg: mit dem Rollstuhl in die Höhe
Der Abenteuerpark 860 auf dem Rabenberg gehört zu den aussergewöhnlichsten Beispielen. Dort gibt es einen eigenen Rollstuhl-Parcours in etwa drei bis vier Metern Höhe.
Erhöhte Plattformen, Brücken und verschiedene Aufgaben machen daraus ein echtes Hochseilerlebnis. Transfer, Sicherung und körperliche Voraussetzungen sollten individuell vorab geklärt werden.
Abenteuerpark 860 – Rollstuhl- und Hochseilparcours
Handibranche – Parcours Aventure du Bugey
In Frankreich bietet der Parcours Aventure du Bugey mit Handibranche einen eigenen Hochseilparcours für Rollstuhlnutzende. Dabei kommen spezielle Ausrüstung und Unterstützung zum Einsatz.
Das Angebot richtet sich nicht einfach an alle Rollstühle und alle körperlichen Voraussetzungen gleichermassen. Eine vorherige Reservation und individuelle Absprache sind deshalb besonders wichtig.
Handibranche – Parcours Aventure du Bugey
Burgenwelt Ehrenberg / DragonFly: Zipline mit Transfer
Die Burgenwelt Ehrenberg in Tirol zeigt, dass auch ein Zipline-Erlebnis für Menschen möglich sein kann, die im Alltag einen Rollstuhl nutzen.
Beim DragonFly wird jedoch nicht im eigenen Rollstuhl geflogen. Die Person wird in das Flug- beziehungsweise Sitzsystem transferiert; der Rollstuhl wird separat transportiert. Zusätzlich erschliessen barrierefreie Schrägaufzüge Teile der Burgenwelt.
Für den DragonFly gelten unter anderem Alters-, Grössen-, Gewichts- und körperliche Voraussetzungen.
Burgenwelt Ehrenberg – Barrierefreiheit
Flying Fox Garmisch-Partenkirchen: nach individueller Absprache
Auch beim Flying Fox am Olympiastadion in Garmisch-Partenkirchen gilt: Der Flug findet nicht im Rollstuhl, sondern in einem Sicherungs- und Sitzsystem statt.
Nach vorheriger individueller Absprache können jedoch auch viele Menschen teilnehmen, die im Alltag einen Rollstuhl nutzen. Ob ein Transfer und die Sicherung möglich sind, muss vorab mit dem Betreiber geklärt werden.
Flying Fox Garmisch-Partenkirchen
Miterleben-Tipp: Gerade bei Zipline- und Hochseilangeboten lohnt sich eine direkte Kontaktaufnahme. Entscheidend sind nicht nur Rollstuhltyp oder Diagnose, sondern beispielsweise Transfermöglichkeiten, Oberkörperkontrolle, Sicherung, Gewicht und individuelle Unterstützung.
Immersive Erlebnisse: mitten drin statt nur dabei
Barrierefreie Teilhabe muss nicht immer bedeuten, dass sich etwas schnell bewegt oder hoch hinausgeht. Auch immersive Attraktionen können so gestaltet werden, dass der Rollstuhl einen eigenen vorgesehenen Platz im Erlebnis bekommt.
Vulcania: eigene Rollstuhlpositionen in Erlebnisattraktionen
Vulcania in Frankreich verbindet Wissenschaft, Vulkanismus und Freizeitpark. Besonders interessant ist, dass mehrere immersive Attraktionen über eigene Positionen für Rollstuhlnutzende verfügen.
Dadurch können Besucherinnen und Besucher mitten im Erlebnis bleiben, statt lediglich eine alternative Präsentation ausserhalb der eigentlichen Attraktion zu erhalten.
Bei einzelnen Angeboten gelten trotzdem eigene Sicherheits- und Zugangsbedingungen. Deshalb lohnt sich auch hier die attraktionenspezifische Prüfung.
Vulcania – Informationen für Personen mit eingeschränkter Mobilität
Barrierefreier Freizeitpark bedeutet nicht automatisch mitfahren
Die Beispiele zeigen, wie unterschiedlich Freizeitparks im Rollstuhl erlebt werden können. Manchmal besteht Barrierefreiheit vor allem aus stufenlosen Wegen und zugänglichen Toiletten. An anderen Orten gibt es alternative Einstiege oder Hilfsmittel für den Transfer.
Und dann gibt es die Angebote, die für diesen Beitrag besonders spannend sind: ein Rollstuhlwagen im Zug, eine Plattform auf der Schaukel, ein Spezialboot, ein Rollstuhlkarussell oder ein ganzer Hochseilparcours.
Gerade für Menschen, die nicht oder nur schwer aus ihrem Rollstuhl umgesetzt werden können, können solche Details darüber entscheiden, ob sie bei einem Familienausflug hauptsächlich zuschauen – oder selbst Teil des Erlebnisses werden.
Deshalb lohnt sich vor einem Besuch die Frage nicht nur:
„Ist der Freizeitpark barrierefrei?“
Sondern vielmehr:
„Welche Attraktionen kann ich mit meinem Rollstuhl tatsächlich selbst erleben?“
Noch mehr barrierefreie Freizeitparks entdecken
Auf der Miterleben-Karte sammeln wir Freizeit- und Erlebnisparks mit konkreten Angaben zu Rollstuhlnutzung, Transfermöglichkeiten, Autismus, Pflegeinfrastruktur und weiteren Unterstützungsangeboten.
Die Karte wird laufend erweitert.
→ Barrierefreie Freizeitparks auf der Miterleben-Karte entdecken

Und in den weiteren Beiträgen unserer Freizeitpark-Serie geht es unter anderem um Freizeitparks bei Autismus und Reizempfindlichkeit, Pflegeliegen, Lifter und Changing Places, die Frage welcher Freizeitpark zu welchem Alter passt sowie um besondere inklusive Erlebnisparks, bei denen Teilhabe selbst zum Erlebnis wird.

